Praxis für Psychotherapie in Ysper
für Säuglinge, Kinder, Jugendliche und Erwachsene
Mag. pth.Muttenthaler Melanie
Psychotherapeutin - Integrative Gestalttherapie
Von Anfang an. In jedem Lebensabschnitt




Von Anfang an gut begleitet
Einfühlsame psychotherapeutische Begleitung für Säuglinge, Kinder, Jugendliche und ihre Familien
Jeder Mensch beginnt seinen ganz eigenen Lebensweg. Von Anfang an sind wir eingebettet in Beziehungen, sammeln Erfahrungen und entwickeln uns in unserem individuellen Tempo.
Besonders die ersten Lebensjahre sind eine wertvolle und prägende Zeit. Säuglinge brauchen Nähe, Geborgenheit und feinfühlige Bezugspersonen. Kinder und Jugendliche brauchen Raum, um ihre Gefühle auszudrücken, die Welt zu entdecken und Vertrauen in sich selbst und ihre Umgebung zu entwickeln.
Doch nicht immer verläuft alles unbeschwert. Manchmal bringen bestimmte Lebensphasen Herausforderungen mit sich, die junge Menschen und ihre Familien belasten. Sorgen, Unsicherheiten oder schwierige Erlebnisse können das gemeinsame Miteinander beeinflussen.
In meiner Praxis möchte ich einen geschützten Raum schaffen, in dem Sie und Ihr Kind mit allem willkommen sind, was Sie gerade bewegt. Einen Ort, an dem Sorgen ausgesprochen werden dürfen, Gefühle Platz haben und neue Perspektiven entstehen können.
Säuglinge und Eltern – gemeinsam ins Leben wachsen
Die erste Zeit mit einem Baby ist eine ganz besondere Lebensphase. Sie ist geprägt von Nähe, neuen Erfahrungen und vielen Veränderungen. Neben all den schönen Momenten kann diese Zeit auch Unsicherheiten und Herausforderungen mit sich bringen.
Vielleicht fällt es schwer, die Signale und Bedürfnisse des Babys zu verstehen. Vielleicht ist der Alltag von Unruhe, Erschöpfung oder Sorgen geprägt. Auch belastende Erfahrungen rund um Schwangerschaft und Geburt können nachwirken.
In der psychotherapeutischen Begleitung stehen das Baby und seine Bezugspersonen gemeinsam im Mittelpunkt. Wir nehmen uns Zeit, die Bedürfnisse und Signale des Babys besser wahrzunehmen, das gegenseitige Verstehen zu fördern und die Beziehung zueinander zu stärken.
Dabei dürfen auch Ihre eigenen Gefühle, Gedanken und Bedürfnisse als Eltern Raum bekommen. Denn auch Eltern brauchen manchmal einen Ort, an dem sie selbst gehört und unterstützt werden.
Kinder – Gefühle verstehen, Vertrauen stärken und Entwicklung begleiten
Die Kindheit ist eine besondere und wichtige Lebensphase. Kinder entdecken die Welt, entwickeln ihre Persönlichkeit und lernen Schritt für Schritt, mit ihren Gefühlen und den Herausforderungen des Alltags umzugehen.
Nicht immer fällt es ihnen leicht, auszudrücken, was sie beschäftigt. Sorgen, Ängste oder belastende Erlebnisse zeigen sich manchmal durch Rückzug, Wut, Unruhe oder Veränderungen im Verhalten.
Vielleicht beobachten Sie als Eltern, dass Ihr Kind in letzter Zeit anders reagiert, sich zurückzieht, häufig traurig oder ängstlich ist oder Schwierigkeiten im Alltag erlebt. Manchmal ist auch gar nicht klar, was hinter einer Veränderung steckt.
In der psychotherapeutischen Begleitung möchte ich Ihrem Kind einen geschützten Raum anbieten, in dem es sich angenommen und verstanden fühlen darf. Durch Spiel und kreative Möglichkeiten können Gefühle und Erlebnisse Ausdruck finden. Gemeinsam können neue Erfahrungen entstehen und eigene Stärken wiederentdeckt werden.
Mögliche Themen und Anliegen können sein:
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Ängste, Unsicherheiten und Sorgen
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Traurigkeit, Rückzug oder häufige Wut
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Schwierigkeiten im Umgang mit Gefühlen
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Veränderungen und belastende Lebensereignisse
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Trennung der Eltern oder Konflikte in der Familie
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Schwierigkeiten im Kindergarten oder in der Schule
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Herausforderungen im sozialen Miteinander
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Ein verändertes Verhalten, das Sie als Eltern beschäftigt
Eltern und wichtige Bezugspersonen sind ein wesentlicher Teil des Lebens eines Kindes. Deshalb ist mir eine gute Zusammenarbeit besonders wichtig.
Jugendliche – Raum für sich selbst und den eigenen Weg
Die Jugend ist eine Zeit voller Veränderungen. Vieles entwickelt sich neu: die eigene Persönlichkeit, Beziehungen, Freundschaften und Vorstellungen von der Zukunft. Dabei können Fragen entstehen, die manchmal schwer in Worte zu fassen sind.
Vielleicht fühlt sich gerade vieles zu viel an. Vielleicht gibt es Druck in der Schule, Schwierigkeiten in Freundschaften oder der Familie, Unsicherheiten bezüglich des eigenen Körpers oder das Gefühl, nicht richtig verstanden zu werden.
Manchmal entstehen Ängste, Selbstzweifel, Traurigkeit oder innere Unruhe. Auch der Wunsch, sich selbst besser kennenzulernen und den eigenen Platz im Leben zu finden, kann eine Rolle spielen.
In der Psychotherapie möchte ich Jugendlichen einen geschützten Raum bieten, in dem sie mit ihren Gedanken, Gefühlen und Sorgen willkommen sind. Hier darf ausgesprochen werden, was beschäftigt – ohne Druck, ohne Bewertung und im eigenen Tempo.
Mögliche Themen und Anliegen können sein:
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Ängste, Sorgen und innere Unruhe
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Selbstzweifel und ein geringes Selbstwertgefühl
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Traurigkeit, Überforderung oder Antriebslosigkeit
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Schwierigkeiten in Freundschaften und Beziehungen
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Konflikte innerhalb der Familie
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Schulischer Druck und Zukunftsängste
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Fragen zur eigenen Identität und persönlichen Entwicklung
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Belastende Erlebnisse und Veränderungen
Mir ist wichtig, Jugendlichen auf Augenhöhe zu begegnen und ihre Selbstständigkeit und persönlichen Bedürfnisse zu respektieren. Die therapeutische Beziehung soll ein Ort sein, an dem Vertrauen wachsen und die eigene Stimme Platz finden darf.
Eltern können – sofern es für die Jugendlichen und den therapeutischen Prozess passend ist – unterstützend mit einbezogen werden. Dabei werden die Bedürfnisse der jungen Menschen und die therapeutische Verschwiegenheit berücksichtigt.

